Auswertung Rufzeichen in Deutschland · Stand 14. September 2026
Lizenzklassen
Verteilung der deutschen Amateurfunk-Rufzeichen nach Klasse A, E und N.
69.959
Rufzeichen in der Auswertung
Quelle: öffentliche Rufzeichenliste der Bundesnetzagentur. Rohdatei wird hier weder verlinkt noch zum Download angeboten — nur Aggregate ohne Straßen.
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Anteile
Stand 14. September 2026 — nur Zählungen, keine Personenlisten.
Klasse A 58.591
Die große Klasse: die klassischen Präfixe DL, DK, DJ, DF, DC, DD, DB, DG, DH, DM sowie DA1/DA2 — dazu Ausbildung (DN1–DN6) und die Klubstationen (DL0, DK0, DF0, DA0 …).
Adresse veröffentlicht89,3 %
52.339
Häufigster PräfixDL
29,8 %
Bundesländer
Nordrhein-Westfalen
10.444 · 20,0 %
Baden-Württemberg
7.675 · 14,7 %
Niedersachsen
6.103 · 11,7 %
Rheinland-Pfalz
2.416 · 4,6 %
Schleswig-Holstein
2.238 · 4,3 %
Sachsen-Anhalt
780 · 1,5 %
Mecklenburg-Vorpommern
679 · 1,3 %
Klasse E 10.220
Die Einsteigerklasse trägt vor allem DO — außerdem DA6 (personengebunden), DA7 (Klubstationen) und die auslaufenden Ausbildungsrufzeichen DN7/DN8. DA ist also kein Sonderfall, sondern laut Rufzeichenplan je nach Ziffer Klasse A, E oder N.
Adresse veröffentlicht72,9 %
7.453
Häufigster PräfixDO
87,9 %
Bundesländer
Nordrhein-Westfalen
1.669 · 22,4 %
Baden-Württemberg
927 · 12,4 %
Niedersachsen
942 · 12,6 %
Rheinland-Pfalz
395 · 5,3 %
Schleswig-Holstein
315 · 4,2 %
Sachsen-Anhalt
151 · 2,0 %
Mecklenburg-Vorpommern
107 · 1,4 %
Klasse N 1.148
Die 2024 eingeführte Klasse N: ausschließlich DN-Rufzeichen mit der Ziffer 1–9 und drei Buchstaben.
Adresse veröffentlicht48,2 %
553
Häufigster PräfixDN
99,7 %
Bundesländer
Nordrhein-Westfalen
139 · 25,1 %
Baden-Württemberg
69 · 12,5 %
Rheinland-Pfalz
25 · 4,5 %
Schleswig-Holstein
22 · 4,0 %
Mecklenburg-Vorpommern
5 · 0,9 %
Klasse A dominiert klar. N ist die kleinste Gruppe — interessant als Trend-Indikator über künftige Listenstände.